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Rituale gegen Stress – 5 geniale Tricks für mehr Entspannung im Alltag

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Rituale gegen Stress – 5 geniale Tricks für mehr Entspannung im Alltag

Laut einer Forsa-Umfrage wünschen sich 62 Prozent der Deutschen weniger Stress in ihrem Leben. Wir haben 5 Rituale zusammengestellt, die Dir dabei helfen können, Deinen Alltag glücklicher und entspannter zu gestalten.

 1.) Die Morgenroutine – ein guter Start in den Tag:

Eine sich jeden Tag wiederholende Morgenroutine kann Dir dabei helfen, perfekt in den Tag zu starten und Dich auf die zu bewältigenden Aufgaben einzustimmen. Dafür gibt es jedoch kein allgemein gültiges Patentrezept. Eine perfekte Morgenroutine muss individuell und genau auf Deine Bedürfnisse abgestimmt sein. Ärzte und Wissenschaftler empfehlen jedoch, den Wecker jeden Tag auf dieselbe Uhrzeit zu stellen, damit der Körper sich an eine Aufstehzeit gewöhnt. Außerdem solltest Du gleich morgens ein Glas Wasser trinken, denn über Nacht werden unsere körpereigenen Wasserreserven aufgebraucht und müssen aufgefüllt werden. Das Konzept der Morgenroutine basiert auf der Idee, dass Du bereits am Morgen in einen positiven und produktiven Rhythmus gelangst, der dann während des Tages beibehalten werden kann. Vielen Menschen tut es gut, gleich nach dem Aufstehen Gymnastik zu machen oder Sport zu treiben. Auch Meditation ist Bestandteil vieler Morgenroutinen. Vielleicht fühlt es sich für Dich aber gut an, jeden Morgen als erstes ein paar Seiten zu lesen, einen anregenden Podcast zu hören oder mit einer Tasse Tee in der Hand aus dem Fenster zu schauen, bevor du bewusst und in Ruhe das Frühstück vorbereitest.

2.) Geplante Pünktlichkeit und To-do-Listen:

Wenn wir zu spät kommen oder in letzter Sekunde in ein Meeting platzen, dann löst das Stresshormone in uns aus und trägt nicht zu unserer Entspannung bei. Aus diesem Grund ist es wichtig, solche Momente so gut wie möglich zu vermeiden. Stressige Situationen lassen sich in der modernen Arbeitswelt nicht immer umgehen. Eine gute Tagesplanung kann jedoch dabei helfen, dass Hektik gar nicht erst entsteht. Eine strukturierte und durchdachte Arbeitsweise erfordert ein gewisses Maß an Selbstdisziplin, führt am Ende jedoch dazu, dass wir unaufgeregter und entspannter durch den Tag kommen. Sich am Morgen eine To-do-Liste zu machen und diese konsequent abzuarbeiten, ist häufig sinnvoll, denn so verlieren wir während des Tages nicht den Überblick. Außerdem löst es kleine Glücksmomente in uns aus, wenn wir eine Aufgabe von unserer Liste streichen können.

 3.) Aufräumen – am besten mit Methode:

Eine unordentliche Wohnung kann ein großer Stressfaktor sein, denn nichts ist nerviger als Dinge, von denen man ganz genau weiß, dass man sie besitzt, im entscheidenden Moment nicht finden zu können. Die meisten Menschen fühlen sich darüber hinaus in einer aufgeräumten Umgebung einfach wohler und es macht auch viel mehr Spaß, nach einem anstrengenden Tag in ein einladendes Zuhause zu kommen als sich den Platz auf dem Sofa erst einmal frei räumen zu müssen. Nicht umsonst heißt es: „In einem aufgeräumten Zimmer ist auch die Seele aufgeräumt.“

Wer Probleme damit hat, Ordnung zu halten, der sollte einmal den Namen Marie Kondō googeln. Die Japanerin hat mehrere Aufräum-Bestseller geschrieben und erklärt in ihrer eigenen Netflix Serie „Aufräumen mit Marie Kondō“ den Zuschauern, wie sie geradezu spielerisch mehr Ordnung in ihren Haushalt bekommen.

4.) Dankbar sein macht glücklich:

Wie oft hast Du Dich schon dabei erwischt, dass Du Dich über Sachen ärgerst, die eigentlich völlig nebensächlich und unwichtig sind? Viel entscheidender ist es doch, dass man sich regelmäßig daran erinnert, dankbar zu sein. Denn die positiven Dinge im Leben nehmen wir häufig als selbstverständlich hin und beschäftigen uns dafür viel zu stark mit kleinsten Hindernissen und eigentlich vernachlässigbaren Unannehmlichkeiten.

Immer mehr Menschen beginnen aus diesem Grund damit, ein Dankbarkeitstagebuch zu führen. In einem Dankbarkeitstagebuch kannst du die schönen Dinge, die Dir am Tag passiert sind, notieren. Wer sich regelmäßig vor Augen führt, wofür er im Leben alles dankbar sein kann, dem wird es in angespannten Situationen viel leichter fallen, die Fassung zu bewahren und angemessen zu reagieren.

5.) Lachen entspannt:

Das letzte Ritual auf unserer Liste ist so einfach wie effektiv. Wer viel lacht, dem geht es gut. Studien über die körperlichen Auswirkungen des Lachens haben bewiesen, dass Menschen, die häufig lachen, glücklicher und auch gesünder sind. Wer laut lacht, der bewegt mehr als hundert Muskeln und versorgt außerdem seinen Körper mit einer Extra-Portion Sauerstoff. Dies fördert nicht nur Heilungsprozesse, sondern baut auch Stresshormone ab. Denn beim Lachen schüttet der Körper das sogenannte Glückshormon Serotonin aus, welches nicht nur vor Depressionen schützt, sondern auch auf Demenz- und Krebserkrankungen einen positiven Effekt haben kann.
Daher: Denk daran, so häufig wie möglich herzhaft zu lachen!

FOTO: Pim Chu

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