Filmtipp: „Bird Box“

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Filmtipp: „Bird Box“

Heute haben wir mal einen aktuellen Filmtipp für euch. Ihr wisst ja, dass der Vogelgesang aus unserer Zwitscherbox zur Entspannung gedacht ist und daran erinnern soll, sich hin und wieder eine kurze Auszeit zu gönnen.

In der neuen Netflix-Produktion „Bird Box“ hat der Vogelgesang eine komplett andere Funktion. Hier fungieren Vögel als eine Art Frühwarnsystem: Wenn sie in Aufregung geraten und zu zwitschern beginnen, dann ist dies ein sicheres Zeichen dafür, dass Gefahr im Anmarsch ist.

Malorie (Sandra Bullock) lebt in einer US-amerikanischen Kleinstadt. Sie ist schwanger, scheint jedoch keine wirkliche Vorfreude auf ihr baldiges Leben als Mutter zu verspüren. In den Nachrichten wird über eine plötzliche Selbstmordwelle in Teilen Europas berichtet, deren Ursache rätselhaft ist.

Als Malorie mit ihrer Schwester im Krankenhaus zu einer Vorsorgeuntersuchung erscheint, beginnen plötzlich auch hier Menschen damit, sich das Leben zu nehmen. Grund dafür scheint etwas zu sein, das sie gesehen haben.

Nachdem auch Malories Schwester sich urplötzlich vor ein fahrendes Auto geworfen hat, rettet sich die Schwangere in das Haus von Douglas (John Malkovich), in dem bereits mehrere Einwohner der Stadt Zuflucht gefunden haben.

Gemeinsam entwickelt man Strategien, um nicht auch zum Opfer der Suizidwelle zu werden. Verhängte Fenster und verbundene Augen beim Verlassen des Hauses sollen die Gruppe vor dem Anblick des unheimlichen Etwas schützen.

„Bird Box“ bietet Spannung pur. Sandra Bullock zeigt einmal mehr, was für eine tolle Schauspielerin sie ist, und die dänische Regisseurin und Oscarpreisträgerin Susanne Bier treibt die Zuschauer von einem Angstschauer in den nächsten. Das ist wirklich große Unterhaltung!

Und nicht vergessen, nach dem Film könnt ihr euren Puls mit der Zwitscherbox wieder auf Normaltempo bringen.

Foto 1&3: Netflix/Merrick Morton Foto 2: Netflix/Saeed Adyani 

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